OMF, OMSA, OPPS, OSTA
SAPs neueste Industry Solutions — reichlich Implementierungserfahrung aus dem produktiven Einsatz bei einem führenden Sportretailer, dazu über Jahre gewachsene, enge Kontakte zu den Produktverantwortlichen bei SAP.
Kein großes Beratungshaus — eine Person, die End-to-End denkt und anpackt. Live im Einsatz bei einem der ersten OMF/OMSA-Kunden Europas: der Beweis, dass moderne SAP-Cloud heute funktioniert.
SAPs neueste Industry Solutions — reichlich Implementierungserfahrung aus dem produktiven Einsatz bei einem führenden Sportretailer, dazu über Jahre gewachsene, enge Kontakte zu den Produktverantwortlichen bei SAP.
Tiefgreifendes Wissen über eventbasierte Architektur in der SAP-Welt — umgesetzt mit Integration Suite sowie Event Mesh / Event Hub.
S/4HANA Retail-Erfahrung als Berater, überwiegend in den Bereichen SD und POS. Starker Fokus auf Stammdaten und Schnittstellen von und aus S/4.
Systemwissen ist heute überall verfügbar — was den Unterschied macht, ist der Antrieb, wirklich gute Lösungen zu bauen. Ich höre erst auf, wenn es rund ist.
Die besten Ergebnisse entstehen, wenn Leute gerne miteinander arbeiten. Ich bringe immer Lockerheit und gute Stimmung ins Team — Probleme löst man nur gemeinsam.
Meine Zeit in der Pharmaindustrie hat mir Struktur gelehrt — von Anforderungsaufnahme bis Inbetriebnahme. Diese Leitplanken nutze ich heute noch.
Ich liebe kleine, schlagkräftige Teams, in denen jeder involviert ist. Routine-Aufgaben lagere ich konsequent an die KI aus — damit wir uns voll auf das Wesentliche konzentrieren können.
Ich will den End-to-End besten Prozess designen — und denke mich dafür in jedes Tool ein, egal ob SAP oder nicht. Ein „Kein SAP-Tool, also nicht mein Thema“ gibt es bei mir nicht.
Der Kunde, ein führender Sportretailer, kam aus einem stark angepassten ERP-System, das über Jahre hinweg sämtliche Geschäftslogik abbildete. Die hohe Customizing-Rate machte Updates praktisch unmöglich — und viel Wissen existierte nur in den Köpfen einzelner Mitarbeiter.
Die strategische Entscheidung: ein vollständiger Wechsel auf SAP — mit den neuesten Produkten im Backend und Frontend. Um die Einführung von Order Management Foundation, OMSA, Integration Suite und S/4HANA strukturiert und ohne große Komplikationen umzusetzen, haben wir zuerst das neue Frontend an die alte Backend-Welt angebunden und diese dann Schritt für Schritt durch die neue ersetzt. Das Ergebnis: ein angenehmer, gut beherrschbarer Übergang.
Gleichzeitig wurde Logik konsequent aus dem ERP herausgelöst und in die Cloud-Systeme verlagert — für ein schlankes, wartbares Clean-Core-Setup. Heute dienen sowohl die Herangehensweise als auch die Architektur als SAP-Referenz, vorgestellt auf der DSAG-Jahrestagung und der ESUG Onsite.
Bestellungen können aus jedem Kanal kommen — Webshop, App oder Marktplatz. Das Sourcing läuft über OMSA, die Zahlungsautorisierung direkt vom Kanal zum PSP. Nach Abschluss übergibt der Kanal den Auftrag ans OMF — fehlt das Sourcing, übernimmt es das OMF.
Vom OMF aus werden alle CX-Komponenten zentral angesteuert: auftragsbezogene Mails wie die Bestätigung über Emarsys, Profil-Updates in die CDP. So gibt es nur eine Stelle, an der ein Update passiert — und neue Verkaufskanäle müssen keine eigenen Schnittstellen zu diesen Systemen mehr bauen, sondern docken nur ans OMF an.
Das OMF entscheidet regelbasiert, an welches ERP ein Auftrag orchestriert wird. Das macht das Setup extrem flexibel: ERP-Systeme lassen sich austauschen oder ergänzen, ohne die umliegenden Prozesse anzufassen.
Alle Lifecycle-Updates laufen im OMF zusammen: Versand-Status von ParcelLab, Payment-Status vom PSP, weitere Events aus den ERP-Systemen. Das OMF ist damit die zentrale Stelle für den Gesamtüberblick. Kundenbenachrichtigungen laufen über Emarsys, Updates fließen in die CDP — und Fehler landen als Ticket in der Service Cloud.
Über ParcelLab werden Outbound-Lieferungen getrackt und Retouren angemeldet. Das OMF legt den Retourenauftrag im passenden ERP an — und spricht nach der Gutschrift wieder den PSP an, um die Rückzahlung auszulösen.
Viel Geschäftslogik wird aus dem ERP herausgelöst und in die Cloud-Systeme verlagert. Das ERP bleibt schlank und damit deutlich wartbarer sowie release- und upgradefähig.
Neue Webshops, Apps oder Marktplätze müssen nur an das OMF angebunden werden — von dort werden alle Folgelogiken zentral gesteuert. Das macht das Anbinden neuer Kanäle sehr einfach.
Da das OMF die zentrale Logik hält, lassen sich ERP-Systeme austauschen, ohne die Orchestrierung anzufassen. Neue Dropshipper oder ein neues ERP sind so schnell angebunden.
Im Order-to-Refund-Prozess werden viele Systeme angesprochen — teils ohne eigenen Zugriff, etwa das ERP eines Dropshippers. Den Gesamtüberblick über einen Auftrag zu behalten, ist dadurch schwierig, aber entscheidend: für die Unterstützung bei Kundenrückfragen und eine konsistente CX-Journey. Das OMF dient als zentrale Sammelstelle aller Updates — aus ERP-Systemen, Versanddienstleistern und Payment Service Providern — und macht den vollständigen Auftragsstatus an einer einzigen Stelle sichtbar.
E2E Order-to-Cash bei einem führenden Sportretailer: Migration auf event-basierte Clean-Core-Architektur mit OMF, OMSA, CPI & BTP. Aufbau zur SAP-Referenzarchitektur, vorgestellt auf SAP-Messen.
Gründung zweier Start-ups; Marketing, Vertrieb, Recht und Prozessdesign in voller Eigenverantwortung.
Solution Architect & Projektmanager in internationalen Pharma-Serialisierungsprojekten (SAP, Tracelink).
Aufbau eines neuen SAP-geführten Lagers in Memphis. Projektmanagement, Prozessdesign, Go-Live-Planung im 3PL.
Leitung mehrerer internationaler 3PL-Logistikprojekte mit Teams bis zu 15 Personen.
Strategie, Marketing, Finanzwesen, Operations. Supply-Chain-Praktikum bei einem Premium-Automobilhersteller, Oxford.
Eine meiner härtesten, aber besten Erfahrungen — der abschließende Halbmarathon tat richtig weh.
Neue Projekte, spannende Architekturfragen oder einfach ein kurzer Austausch — ich freue mich.
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